Dieser Brief von Sabine Fandrych hat mich sehr glücklich gemacht: Ab sofort bin ich Vertrauensdozentin für die Friedrich-Ebert-Stiftung! 🙌

Warum ich mich so freue?
Meine Zeit als FES-Stipendiatin gehört zu den prägendsten Erfahrungen meines Lebens. Kein Semester, das ich mir kein 5-tägiges Seminar aus der ideellen Förderung ausgesucht hätte – trotz Anwesenheitspflicht auch im Magister-Studium. In den Seminaren habe ich u.a. das theoretische Fundamtent für mein gesellschaftskritisches Denken gelernt.
Warum mich das ehrt – und warum ich jetzt selbst nervös bin?
An meine Gespräche mit den Vertrauensdozenten (m&m) erinnere ich mich noch vage. Ein einziges Gespräch kann dein Leben verändern. Jetzt selbst in dieser Rolle zu sein, ist für mich eine große Ehre & Verantwortung! Ich trete dieses Ehrenamt mit Demut und dem festen Willen an, junge Menschen zu ermutigen, ihre Stimme zu erheben und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.
Warum das wichtig ist?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung leistet täglich Großartiges, um unsere Demokratie zu stärken. Demokratie lebt nicht von Institutionen allein, sie lebt von Menschen, die sich einmischen. Und genau das möchte ich fördern. Danke, dass ich hierzu die Chance erhalte!
💬 An alle (Ex-)Stipendiat*innen und die, die es werden wollen: Welche Erfahrung hat euch demokratisch „ermutigt“?
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